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RAUMAUSSTATTUNG FREDERIK MOHR

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Raumausstattung Frederik Mohr · Stand: 21. Oktober 2026

1. Vertragspartner und Geltung

Vertragspartner ist Frederik Mohr, handelnd unter Raumausstattung Frederik Mohr, Lorcherstraße 29, 65391 Lorch am Rhein. Sie erreichen uns telefonisch unter 06726 1490 und per E-Mail an info@raumdeko-mohr.de.

Diese Bedingungen gelten für unsere Werk- und Kaufverträge mit Verbrauchern und Unternehmern, soweit sie bei Vertragsschluss wirksam vereinbart werden. Maßgeblich ist die zu diesem Zeitpunkt einbezogene Fassung. Bereits abgeschlossene Verträge werden durch eine Aktualisierung dieser Seite nicht nachträglich geändert.

Individuell getroffene Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB. Das gilt auch für wirksame mündliche Abreden. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die VOB/B und die VOB/C werden durch diese AGB nicht Vertragsbestandteil.

2. Angebote und Vertragsschluss

Die Darstellung unserer Leistungen und Projekte auf dieser Website dient der Information. Über die Website wird kein Online-Shop betrieben. Eine Kontaktanfrage, eine vorbereitete E-Mail oder die Nutzung des Bodenplaners führt für sich allein noch nicht zu einem Auftrag.

Ein Vertrag kommt durch ein konkretes Angebot und dessen Annahme zustande. Leistungsumfang, Materialien, Vergütung und vereinbarte Termine ergeben sich aus der jeweiligen Vereinbarung. Zur Nachvollziehbarkeit halten wir die vereinbarten Leistungen in einem Angebot oder einer Auftragsbestätigung fest; der Vorrang individueller Abreden bleibt bestehen.

3. Leistungen, Materialien und Änderungen

Wir führen die vereinbarten Arbeiten fachgerecht aus. Materialauswahl, Farbtöne, Oberflächen, Verlegerichtung und besondere Anforderungen werden im Rahmen des jeweiligen Auftrags abgestimmt. Bildschirmdarstellungen und Projektfotos können von der tatsächlichen Farbwirkung abweichen; vereinbarte Eigenschaften und gesetzliche Anforderungen an die Beschaffenheit bleiben maßgeblich.

Zusätzliche Leistungen und Änderungen des Leistungsumfangs stimmen wir mit dem Kunden ab. Soweit dadurch zusätzliche Kosten entstehen, informieren wir vor ihrer Ausführung über die Vergütung oder deren Berechnungsgrundlage. Gesetzliche Anordnungs- und Vergütungsrechte bei Bauverträgen bleiben unberührt.

4. Preise, Rechnungen und Zahlung

Maßgeblich ist die für den Auftrag vereinbarte Vergütung. Gegenüber Verbrauchern verstehen sich Preisangaben als Gesamtpreise einschließlich der jeweils anfallenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Zusätzliche Kosten, etwa für Anfahrt, Lieferung oder Entsorgung, werden vor Vertragsschluss angegeben und vereinbart. Eine Abrechnung nach Aufmaß oder tatsächlichem Aufwand erfolgt nur auf der vereinbarten Grundlage; vereinbarte Festpreise bleiben verbindlich.

Die Fälligkeit richtet sich nach dem Vertrag und den gesetzlichen Vorschriften. Bei Werkleistungen sind insbesondere die gesetzlichen Regeln zur Abnahme zu beachten; bei Bauverträgen ist gegebenenfalls eine prüffähige Schlussrechnung erforderlich. Soweit nichts anderes vereinbart ist, sind Schlussrechnungen innerhalb von sieben Kalendertagen nach Zugang zu begleichen, frühestens jedoch nach Eintritt sämtlicher gesetzlicher Fälligkeitsvoraussetzungen.

Abschlagszahlungen können nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften verlangt werden. Gesetzliche Zurückbehaltungs-, Leistungsverweigerungs- und Aufrechnungsrechte bleiben unberührt. Für den Eintritt des Zahlungsverzugs, Verzugszinsen und weiteren Verzugsschaden gelten die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 286 und 288 BGB.

5. Termine und Mitwirkung

Es gelten die vereinbarten Ausführungs- und Liefertermine. Bei absehbaren Verzögerungen informieren wir den Kunden und stimmen das weitere Vorgehen ab. Gesetzliche Rechte bei Verzögerungen bleiben bestehen.

Der Kunde ermöglicht den vereinbarten Zugang zu den Arbeitsbereichen und teilt ihm bekannte Umstände mit, die für die Ausführung wesentlich sind. Welche Vorarbeiten, Räumarbeiten oder Schutzmaßnahmen von welcher Vertragspartei übernommen werden, richtet sich nach der jeweiligen Vereinbarung. Unsere eigenen Prüf-, Beratungs- und Hinweispflichten bleiben bestehen.

Erkennen wir Bedenken hinsichtlich des Untergrunds, vorhandener Materialien oder möglicher Schadstoffe, informieren wir den Kunden und klären das weitere fachgerechte Vorgehen. Zusätzliche Leistungen und Kosten richten sich nach Ziffer 3.

6. Lieferung, Gefahrübergang und Eigentum

Für Lieferung und Gefahrübergang gelten die gesetzlichen Vorschriften. Bei Verbrauchsgüterkäufen tragen wir das Versandrisiko grundsätzlich bis zur Übergabe an den Verbraucher oder eine von ihm zum Empfang bestimmte Person; die gesetzliche Ausnahme bei einem vom Verbraucher selbst beauftragten und von uns nicht zuvor benannten Transporteur bleibt unberührt. Bei Werkleistungen richtet sich der Gefahrübergang nach den gesetzlichen Regeln für den jeweiligen Vertrag.

Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Zahlung des jeweiligen Kaufpreises unser Eigentum, soweit nicht durch Einbau oder Verbindung kraft Gesetzes ein Eigentumsübergang eintritt.

7. Abnahme

Für die Abnahme von Werkleistungen gelten die gesetzlichen Voraussetzungen. Nach Fertigstellung geben wir dem Kunden Gelegenheit, die Leistung zu prüfen. Die Voraussetzungen und Folgen einer Abnahme sowie einer Abnahmefiktion richten sich insbesondere nach § 640 BGB. Eine Verpflichtung zu gesonderten Teilabnahmen wird durch diese AGB nicht begründet.

8. Mängelrechte und Haftung

Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte und Verjährungsfristen. Diese AGB verkürzen die Fristen nicht und enthalten keine pauschalen Ausschlüsse für Farbabweichungen, Gerüche, Materialeigenschaften oder Ausführungsfehler.

Bitte teilen Sie uns festgestellte Mängel mit, damit wir sie prüfen und die erforderlichen Schritte abstimmen können. Eine bestimmte Form der Mitteilung wird durch diese AGB nicht vorgeschrieben. Gesetzliche Rechte des Kunden, insbesondere auf Nacherfüllung und unter den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen auf Selbstvornahme, Minderung, Rücktritt oder Schadensersatz, bleiben unberührt.

Wir haften nach den gesetzlichen Vorschriften. Diese AGB enthalten keine darüber hinausgehenden Haftungsausschlüsse oder Haftungsbegrenzungen.

9. Widerruf und Kündigung

Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen und bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen ein Widerrufsrecht zu, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen und keine gesetzliche Ausnahme eingreift. Besteht ein Widerrufsrecht, stellen wir die gesetzlich erforderliche Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular gesondert passend zum jeweiligen Vertrag zur Verfügung. Dieser allgemeine Hinweis ersetzt diese Unterlagen nicht.

Die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Leistungsbeginn vor Ablauf einer Widerrufsfrist, ein etwaiges Erlöschen des Widerrufsrechts und einen möglichen Wertersatz bleiben maßgeblich. Allein die Auftragserteilung bedeutet keinen Verzicht auf ein bestehendes Widerrufsrecht. Gesetzliche Kündigungsrechte bleiben ebenfalls unberührt.

10. Datenschutz und Verbraucherstreitbeilegung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

11. Ergänzende gesetzliche Regelungen

Für das anwendbare Recht und den Gerichtsstand gelten die gesetzlichen Vorschriften. Sollten einzelne Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sein, richten sich die Folgen nach § 306 BGB. An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Regelungen.

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